Ports und Netzwerk
Der Hauptport, zusätzliche Ports für Plugins, und was ein Port kann und was nicht.
2 Min. LesezeitAktualisiert am 13.09.2026
Der Hauptport
Jede Instanz bekommt beim Anlegen einen Port zugeteilt. Er gehört ihr allein und bleibt ihr, solange sie existiert. Er steht in der Übersicht und ist der Port, den deine Spieler eintragen.
Wir öffnen jeden Port für TCP und UDP. Das ist kein Detail: Bedrock spricht ausschließlich UDP, und die Abfrage-Funktion von Java-Servern auch.
Zusätzliche Ports
Manche Plugins wollen einen eigenen Port, zum Beispiel eine Weltkarte im Browser (Dynmap, BlueMap), ein Voice-Plugin (Simple Voice Chat) oder Geyser für Bedrock-Spieler. Unter Ports belegst du einen weiteren, soweit dein Paket das erlaubt. Die Nummer wählt die Plattform, damit nichts mit einer anderen Instanz auf demselben Node kollidiert.
Freigeben
Ein Port, den kein Plugin mehr braucht, gibst du frei; er kann dann einer anderen Instanz zugeteilt werden. Der Hauptport lässt sich nicht freigeben.
Proxy-Netzwerke
Ein Velocity- oder BungeeCord-Proxy ist eine eigene Instanz mit eigenem Port. Die Spieler verbinden sich mit dem Proxy, der Proxy mit den Backend-Servern über deren Adressen und Ports. Bei Backend-Servern hinter einem Proxy setzt du online-mode=false in server.properties und aktivierst die Forwarding-Einstellung, die dein Proxy vorgibt; sonst nimmt der Backend-Server den Proxy nicht an.
